Wie kann ich nur beschreiben, wofür es keine Worte gibt?
Wie kann ich etwas verfassen, was ich nicht fassen kann?
Wie soll ich mich bedanken, ohne zu wissen, wie?

Ein Versuch:

Bis ich Dich traf, hatte ich viele Fragen, Sehnsüchte, Träume und Wünsche.
Du beantwortest, -stillst, -realisierst -und erfüllst jede davon.
Ich ahnte ja schon immer, wie wunderbar Du bist.
Doch wie viele Wunder Du mit Dir bringst, hätte ich nie erahnen können.

Bis ich Dich traf, hatte ich viele Wunden.
In Deiner Gegenwart werde ich heil.
Ich suche sie, ich brauche sie und ersehne sie,
jeden Tag.

Bis ich Dich traf, war mein Lebensweg nicht sichtbar.
Mein Leben wurde hell.
Lebenswert ist jeder Moment mit Dir.
Aus Dir kam Leben hervor, wofür ich Dir dankbar bin,
mein Leben lang. Und darüber hinaus.

Im dunkelsten Tal unserer Zeit warst Du zur Vergebung bereit.
Ich habe versagt, Dich hintergangen und beinah verloren.
Wir gingen durch Schmerz, Scham und Wut.
Wir bauten aus den Trümmern ein neues Haus.
Solider, schöner, gesünder.
Ein Zuhause, ein Lebensraum für uns und unsere Kinder.

Du gehörst zu mir!
Du gehörst nicht mir, nur Dir.
Ich brauche Dich, zum Lachen, zum Lernen,
um frei zu sein. Du tust gut, Du bist gut.
Als Mutter, Frau und Freundin.

Ich danke Dir und liebe Dich von Herzen.
Bin da für Dich, jeder Zeit.
Meine Suche nach den passenden Worten war vielleicht vergebens.
10 Jahren Wir versuche ich zu beschreiben, mit:

 

Du bist der Urlaub meines Lebens.

 

2 thoughts on “Der Urlaub meines Lebens”

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