Sag mal, geht’s Dir gut?

Mal ganz ehrlich?
Vielen von uns würden vermutlich so oder so ähnlich antworten:
Im Großen und Ganzen schon… oder Ja, muss ja… oder  Anderen geht es weitaus schlimmer, als mir.

Viele könnten vermutlich auch sagen, was bei ihnen gerade oder schon länger nicht so gut läuft.

Jeder von uns hat seine Baustellen im Leben. Baustellen seelischer, körperlicher, sozialer oder gar noch anderer Natur. Und diese Baustellen haben ähnliche Eigenschaften, wie die, die wir immer wieder auf Autobahnen oder in Innenstädten (wie Berlin zum Beispiel) entdecken können:

  1. Meistens scheint die Baustelle völlig verlassen – keiner kümmert sich darum.
  2. Der Fertigstellungstermin wird konsequent nach hinten verschoben.
  3. Das Resultat ist aus Kostengründen eher ein Kompromiss, als eine wirkliche Lösung.

Warum ist das so?

Warum kümmern wir uns nicht um die Schlaglöcher in unserem Lebensweg, wenn es uns doch das Gehen erleichtern würde?
(Ich weiß auch nicht so recht, warum ich gerade so infrastrukturlastige Metaphern wähle.)
Wäre es nicht logisch, sich um ein Problem zu kümmern, um problemfreier leben zu können?

Frust

Ich denke eine Antwort findet man in dem Phänomen, dass viele erst etwas für sich und ihre Gesundheit tun, wenn eine krankhafte Symptomatik erkennbar ist und einem gehörig den Alltag versaut. Bis dahin wird die Priorität auf Alltagsbewältigung gesetzt, nach dem Motto: So lange keiner zu schaden kommt, ist es nicht so schlimm.
Doch gerade der schleichend daher kommende Schaden findet sich in vielen Mitmenschen, oft ganz versteckt und nur in gewissen Momenten hervorlugend, allgemein auch als Frust bekannt.

Ein Grund, weshalb ich unseren Fortgang aus Berlin mit ins Rollen gebracht habe, war eben dieses frustrierte Gefühl.

Ich fühlte mich erdrückt von der schier endlosen Stadt Berlin, von den gefühlt Abermillionen Menschen um mich herum, von der mich überrollenden Schnelligkeit des Großstadtlebens. Und wenn ich (zu letzt zwar sehr selten) mit den Öffentlichen in Berlin unterwegs war, konnte ich nicht anders, als den Großteil meiner MitfahrerInnen als ebenso frustriert zu betiteln. In so manchen Momenten lies ich meinen Blick über die Leute schweifen und musste etwas grinsen.

Ich kreierte Gedankenwölkchen über den Köpfen der Leute, sodass die U-Bahn mit Wörterwolken vollgestopft wurde. Worte, wie:

ich hasse meinen Job
ich möchte doch nur nach Hause
diese vielen Menschen nerven mich
schon wieder ein U-Bahn Musiker
kann der seine Musik nicht leiser machen, nicht jeder mag türkischen Pop
was grinst dieser Typ da drüben so dämlich

Frust.

Doch was lässt uns frustriert sein?
Ich glaube es sind oft Dinge, die wir gerne ändern würden, aber den dafür notwendigen Aufwand fürchten und meiden.

Beispiel: Ich bin zu einem schönen Abendessen eingeladen, habe auch schon einen guten Hunger dabei und fahre nun mit dem Auto zu jenem Ziel. Kurz davor fällt mir eine vermeintliche Abkürzung auf, ich biege rechts ab, weil ich weiß, dass das Haus meines Gastgebers direkt auf der anderen Seite der Straße liegen müsste. Gleich sollte ich da sein – da passiert es! Ich sehe vor mir nur eine Wand – Sackgasse.

Jetzt stehe ich da, im Wissen, dass sich mein Ziel direkt hinter dieser Wand befindet. Um dahin zu gelangen, muss ich aber erst einmal zurück, wenden, einen Umweg fahren und den Ärgern herunterschlucken, warum ich es nicht gleich anders gemacht habe.

Ich bin so kurz vor meinem Ziel und sehe nicht ein, warum ich jetzt noch einmal zurück fahren sollte, also bleibe ich stehen. Frust. Ich gelange nicht zu meinem Glück, weil mich der Weg zurück weiter weg von meinem eigentlichen Ziel zu bringen scheint. Lieber nicht bewegen, dran bleiben, aussitzen. Frust.

Yo wir schaffen das

Bei mir war es das wachsende, ungute Gefühl, dass ich in einer Großstadt wie Berlin nicht glücklich sein kann. Aber ich war nun mal da, mit allen unseren Freunden, unseren Strukturen, unseren Kindern und Sicherheiten.

Doch um nicht in Sackgassen zu enden, aus denen man nicht mehr raus kommt ist es notwendig, sich diesen unguten Gefühlen zu stellen, sie zu erforschen und zu hinterfragen. Lana und ich haben viel darüber gesprochen, ob die Vorstellung im Allgäu zu wohnen, nur eine naive Phantasie darstellt, oder ob daran vielleicht das Glück oder zumindest die Gesundheit unserer Familie hängen könnte.

Auch wenn ich die treibende Kraft bei alldem war, hätte es niemals funktioniert, wenn Lana nicht offen und mutig demgegenüber gestanden wäre. Sie sagte einmal,

Wenn einer in der Familie nicht glücklich ist, kann die gesamte Familie nicht glücklich werden

Zum Wohle unserer Familie, unserer Kinder und zum Wohle von uns selbst, gingen wir diese Baustelle an.

Auch wir haben Sie zunächst unbetreut gelassen, schließlich vergingen vier Jahre, seitdem das Szenario das erste Mal in Betracht gezogen wurde. Auch wir haben den Fertigstellungstermin konsequent nach hinten verschoben. Und ebenso haben wir die Kosten der Realisierung gescheut.

Doch das Resultat ist beeindruckend! 

Als wir uns auf den Weg machten, schlossen sich alle vorher in Betracht gezogenen Schlaglöcher (um mal bei dieser unglaublich passenden Metaphorik zu bleiben 😉 ) wie von selbst.

Wir bekamen unerwartete personelle, -finanzielle, -und materielle Unterstützung und können es immer noch nicht ganz glauben, bald in einem großen und günstigen Haus wohnen zu dürfen. Es soll so sein.

Ich habe dadurch den festen Glaube daran entwickelt, dass, wenn wir uns um uns und unsere Baustellen, Sackgassen oder Frustquellen kümmern, dies eine Bereicherung nicht nur für uns, sondern für unser gesamtes Umfeld darstellen kann.

Wir sind alle Bob der Baumeister und können sagen, Yo wir schaffen das!

3-Punkte-Plan zur Sackgassenüberwindung

1. Identifiziere Deine Frustquellen
Spätestens wenn Du Dich dabei erwischst zu denken, „ach eigentlich wäre ich gern da und da“, „eigentlich würde ich gern das und das tun“, „eigentlich träum ich ja von dem und dem“, „eigentlich müsste ich mal das und das angehen“ – weißt du, da ist eine Sehnsucht, die es zu ergründen gilt.
Frage dich alternativ, was nervt Dich an Deinem Leben so richtig an?

Ist es die Abhängigkeit zu Deinem Haus? Ist es die Nähe zu Deiner Schwiegermutter? Ist es Deine derzeitige Beziehung?

Sieh es als eine Baustelle an, auch wenn sie nur klein zu sein scheint. Finde heraus wie es sich anfühlt, wenn Du Dir deren Fertigstellung vor Augen führst. Was geht in Deinem Körper vor, wenn Du Dir vorstellst, dass diese oder jene Störung beseitigt bzw. diese oder jene Sehnsucht erfüllt würde.

Wird Deine Atmung tief, schlägt Dein Herz höher, zeichnet sich ein Lächeln in Dein Gesicht?
Go for it!
Vergleiche das Gefühl Deiner Traumerfüllung mit dem Leben, was Du bisher führst.
Verkrampft sich Dein Kiefer, verengen sich Deine Augenbrauen, schrumpft Dein Körper in sich zusammen? Geh es an!

Der erste Schritt ist also herauszufinden und es sich vor Augen zu führen (z. B. schriftlich), was möchte ich ändern, wie würde mein Traumleben aussehen bzw. wie möchte ich zukünftig Leben.

2. Bestimme Deine größte Frustquelle und beginne sie zu beseitigen
Es gibt sicherlich viele Dinge, die wir gern anders haben wollen in unserem Leben. Man kann berechtigter Weise fragen, ob wir in unserem Land damit nicht auf hohem Niveau klagen. Doch meiner Meinung nach haben alle Mensch das Recht, sich ihr Leben so gut wie möglich zu gestalten, soweit anderen Menschen dadurch kein Schaden zugefügt wird.
Ich glaube im Gegenteil daran, dass befreite und erfüllte Menschen im größeren Maße im Stande dazu sind, andere zu unterstützen und positiv zu beeinflussen, als wenn sie in einem kompromissorientierten Mittelmaß leben.

Bestimme also Deine für Dich größte Sehnsucht/Frustquelle. Und gehe sie an!

Ist Deine Beziehung eher ein Frust-,als eine Lustquelle? Gehe sie an! Rede mit Deinen Partner, sucht Euch Hilfe, nehmt einander ernst und hört nicht eher auf, bis Ihr Euch beide wieder wohl fühlt. Und wenn sich weiterhin keiner wohl fühlt, dann habt den Mut, auch über andere Konsequenzen nachzudenken. Es ist euer beider Leben.

Möchtest Du einen anderen Job haben, fühlst Dich aber wirtschaftlich dazu verpflichtet einfach weiter zu machen?
Setz Dir ein Ziel – zunächst im Kopf, dann im Herzen und schließlich in Form eines festen Plans – Dein berufliches Leben zu ändern.

Dass es ein Wagnis und vielleicht auch eine finanzielle Herausforderung darstellt, seinen Job aufzugeben, um neue Wege einzuschlagen, möchte ich damit nicht verleugnen. Auch ich habe im August 2015 meine unbefristete Festanstellung als Krankenpfleger gekündigt, ohne eine direkte Anschlusstätigkeit sicher zu haben. Ich wollte etwas völlig anders machen, vor allem etwas ohne Schicht- und Wochenenddienste. Auch mir wurde mit einem verächtlichen Lächeln gesagt, naja mal sehen, ob Lucas seinen Traumjob noch findet… und ...mit bald drei Kindern seinen Job zu kündigen ist doch Wahnsinn.

Aber die langfristigen Folgen eines unglücklichen Berufslebens haben weit mehr Auswirkungen, als nur finanzielle. Frust, Burn-Out, vergrabene Sehnsüchte. Da lohnt es sich, auch mal 8-12 Wochen finanziell ins Schwimmen zu geraten, bevor man Monate oder Jahre seines Lebens verliert.

Möchtest Du ganz wo anders leben, als Du es bisher tust?
Lies diesen Blog und erkenne, alles ist möglich 😉

Der zweite Schritt ist also sich für die Lösung einer Hauptsorge – zunächst im Kopf, dann im Herzen und schließlich in Form eines festen Plans – (ich wiederhole mich gern 😉 ) ein Fertigstellungstermin zu setzen und diesen nicht ständig zu verschieben, sondern so bald wie möglich zu realisieren. Dabei kann auch der Weg schon ein Teilziel sein (wie ein Beziehungscoaching z. B.). Natürlich kann der passende Zeitpunkt entscheidend sein, doch „nicht ständig verschieben“ heißt auch, sich innerlich schon fest für die Umsetzung der Veränderung zu entscheiden und nicht bloß zu sagen, irgendwann werde ich das bestimmt mal machen.

3. Sei bereit, für die Lösung Deines Themas Ressourcen zu mobilisieren
Es wäre eine Lüge zu behaupten, dass eine große (oder überhaupt eine) Veränderung völlig ohne Investitionen einhergeht.
Ob nun ein Umzug, eine Therapie, ein Kündigung oder eine Ernährungsumstellung – all das kostet etwas. Geld, Zeit, seelische Beanspruchung oder anstrengende Konsequenz.
Doch lohnt es sich! Am Ende winkt ein Stück mehr Freiheit, Gesundheit und/oder Zufriedenheit. Die auf dem Weg gleich mit eingesammelten Erfahrungen, Wachstumsschübe und neuen Erkenntnisse mal ausgenommen.

Solche Investitionen werden aber auch negative Folgen haben, dessen solltest Du Dir bewusst sein. Das kann (z. B. bei einem Umzug) die Distanz zu -oder gar der Wegfall von Freunden sein. Das kann auch den Missmut von unserer Umwelt hervorrufen.

Wie, Du willst kein Alkohol mehr trinken?
Wie, Du willst nicht mehr bei uns arbeiten, obwohl Du noch nichts Neues gefunden hast? Wie unverantwortlich gegenüber Deinen Kindern.
Wie, Du willst nicht mehr bei uns wohnen? Du nimmst uns damit unsere Enkelkinder weg.
Wie, Du bist nicht glücklich mit mir?

Du wirst nicht drumrum kommen, einige Menschen zu enttäuschen. Auch vielleicht die, die Dir einiges bedeuten. Ist es das denn wert?

Nun, versuche Dir mal Dein Leben 10 Jahre später vorzustellen,
a) wenn Du nichts unternimmst und alles so weiter läuft, wie bisher
und
b) wenn Du erfolgreich die Dinge geändert hättest, die Dir für Dein Wohlbefinden bisher noch im Wege stehen.

Jetzt fühl wieder  in Dich hinein (wie in Schritt eins). Was zeigt Dir Dein Körper für Reaktionen?Denk dabei nicht sofort an Hindernisse sondern an Möglichkeiten.

Änderungen planen, durchziehen und die Konsequenzen ertragen, das strengt an. Aber sein Glück zu schmieden ist manchmal auch eine schweißtreibende Angelegenheit. Aber wenn das Feuer erst einmal brennt…hui hui hui, sag ich nur!

Meine Erfahrung nach lohnt sich der dritte Schritt, bereit zu sein, für ein glücklicheres Leben auch einiges zu investieren, ungemein. Deine ganze Arbeit soll ja auch nicht bloß aus Kostengründen in einem Kompromiss enden, sondern eine wirklich nachhaltige Lösung darstellen.
Wenn die Dir wirklich wohlgesonnene Umwelt merkt, dass es für Dich und Dein Leben wichtig ist, all diese Dinge zu tun, kannst Du Dir außerdem ungeahnter Unterstützung sicher sein. Du bist nicht allein! (Da hänge ich mich doch mal voller Glauben zu weit aus dem Fenster).


Baustellen in Berlin sind ja wie Maulwurfshügel.
Ist eine wieder glatt gestrichen, bricht die nächste auf.
Das ist aber dann weniger schlimm, wenn es sich um das Ziel eines immer glücklicheren Lebens handelt.

Für uns war es ein großer Schritt in Richtung gesünder Leben, Berlin zu verlassen. Wir bekommen nun deutlich viel mehr Sonnenlicht ab, atmen (fast) ausschließlich frische Bergluft ein, sehen mehr grün bzw. natürliches,  als Menschengemachtes (was sich hauptsächlich ja in den Farbspektren dunkel- bis hellgrau bewegt) UND wir bewegen uns öfter und abwechslungsreicher. Das Leben hier motiviert uns, uns um weitere Bereiche des Seins zu kümmern. Wir widmen uns sehr wohltuenden Themen, von denen wir ein noch gesünderes, freieres Leben erhoffen. Sehr spannend!

Nein! Ich werde aber an dieser Stelle nicht den ausgelutschten Satz aufführen, Denk daran, Du hast nur ein Leben und nur ein Körper.
Nein, das werde ich nicht!
Doch leider denken viele erst darüber nach, wenn der Körper bereits schon ziemlich lädiert -und das Leben sich entweder nicht mehr ganz so lebendig anfühlt oder schon ein Großteil bereits verstrichen ist.

Um Dein Leben in gesündere, glücklichere Bahnen zu lenken benötigst Du zusammenfassend also vor allem:

Mut zur Ehrlichkeit,
Dir Deine Frustquellen einzugestehen und Dich mit Ihnen zu konfrontieren.

Selbstliebe,
Dir das beste im Leben und das beste Leben zu gönnen und ermöglichen zu wollen.

Vertrauen
,
dass Du alles erreichen kannst, nicht alleine dastehst und Unterstützung von den Menschen erfahren wirst, denen Du wirklich etwas bedeutest.

Ich wünsche Dir das beste für Dein Leben.

Du und ich und wir alle haben das Beste verdient.

Natürlich gibt es auch Menschen, die in sehr schwierigen Lebenssituationen gefangen sind und große, ja existenzielle Baustellen zu bewältigen haben. Durch chronische Krankheiten, schwere Traumata oder sehr schwierige Familienverhältnisse.
Doch die meisten von uns können sich glücklich schätzen, die Voraussetzungen zu einer positiven Veränderung des eigenen Lebens gegeben zu haben. Nutzen wir sie!
Erfüllte, freie Menschen können Ihr Glück mit denen teilen, die weitaus schwierige Herausforderungen bewältigen müssen.

Ein befreites Leben kann andere Menschen inspirieren.
Die eigenen Kinder, das direkte Umfeld und alle, die davon hören oder lesen 😉

Alles Glück der Welt, Dir.

Lucas

3 thoughts on “Investition für „immer gesünder“ – schenk Dir mehr Leben!”

  1. Lieber Lucas, liebe Lana,
    Ich freue mich jedes Mal aufs Neue von Euch zu lesen. Ihr macht so viel Mut und sprecht mir aus dem Herzen!
    Auch wir haben beschlossen unseren Traum in Angriff zu nehmen und arbeiten grade darauf hin (und die Opfer die wir gerade dafür bringen, sind gar nicht so schlimm, denn wir wissen ja wofür wir es tun?) ich mache seit einem halben Jahr eine Weiterbildung zur Reittherapeutin und in 2-3 Jahren wollen wir uns endlich unseren Traum vom eigenen Bauernhof im Umland erfüllen 🙂 endlich raus aus der Stadt, die Kinder in der Natur mit Tieren und der damit einhergehenden Verantwortung aufwachsen lassen – ich freue mich so sehr darauf!! Wenn alles gut geht wollen wir ein paar wenige Ferienwohnungen eingliedern. Und ich kann endlich am eigenen Hof meiner Leidenschaft für Pferde und beeinträchtigten Kindern nachgehen!
    Seit wir konkrete Planungen in Angriff genommen haben, sind die Sorgen um finanzielle Stabilität total in den Gintergrund getreten. Wir dürfen einfach darauf vertrauen, dass wir den richtigen Weg gehen! Gott wird uns unterstützen-was brauchen wir mehr? Besonders schön ist es, dass meine Eltern sofort Feuer und Flamme waren und nun auch mit uns auf den Hof ziehen und uns somit eine riesige Unterstützung sein werden. Eins fügt sich zum Anderen, langsam – aber es fügt sich 🙂

    Ich bin gespannt wie eure Reise weitergeht und ob die Reise schlussendlich auch zur Heimat wird. Das wünsche ich euch von ganzem Herzen!

    Viele herzliche Grüße aus (noch) Berlin
    Loreen

    1. Wow! Danke Loreen! Das klingt wirklich wunderbar, was ihr da gerade realisiert. Wir werden uns das auf jeden Fall bei Gelegenheit einmal ansehen!
      Ja, wir glauben da auch nicht mehr dran, dass es nicht möglich ist, seine Träume zu verwirklichen.
      Geduld, Mut und Vertrauen – dann klappt das!

      Alles, alles Gute!

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